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Wie neulich schon berichtet war ich nach dem Verkauf von ein paar CDs plötzlich CD-eBay-Money-Rich. Nicht genug Geld um es mit der flachen Hand vom Stapel in den Wind zu schnippen und cool auszusehen, aber ein nettes kleines Guthaben. Und Guthaben verführt. Knapp 150 Euro reichen nicht für richtig große Retro-Sprünge, aber vielleicht für ein paar kleine Hüpfer? Einfach um ein paar kleinere Lücken in der Sammlung zu schließen. Die Gesamtsammlung abrunden. Das große Ganze hübsch verspachteln. Die Titel, die man irgendwie gerne hätte, die einem aber immer ein bisschen zu teuer erscheinen. Titel, die man schon gespielt und beendet…
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Ich bin nicht reich genug für eine Hydra. Also habe ich einen günstigen RGB Scart Switcher bei AliExpress gekauft und in mein Setup reingebastelt. 10 rein, 3 raus – eine gemütliche Review.
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Ja ja. So ist das. Im letzten Post rufe ich den Frontal-Angriff auf das Backlog aus aber keine zwei Wochen später wird das Backlog mit ein paar PickUps weiter aufgefüllt – mir ist die Absurdität bewußt. Dass es so mit dem Leeren der Schublade der Schande lang- oder kurzfristig schwierig wird, ist mir auch klar. Und wäre mir dieser Ausdruck meiner Sammelwut nicht so schmerzhaft bewußt, würde ich jetzt wahrscheinlich mit einer Ausflucht a la „ich hätte auch mehr kaufen können“ auftrumpfen. Oder mit „ich habe ja nicht gesagt, ich kaufe keine Spiele mehr“ verteidigen. Mache ich nicht. Aber was…
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In diesem Jahr möchte ich mich ein bisschen mehr auf die Schublade der Schande konzentrieren – mein Backlog. In den letzten 15 Jahren habe ich viele Spiele gespielt – aber dummerweise noch mehr Spiele gekauft. Der Überschuss fließt dann aus dem Regal der neuen Games in die Schublade der Schande. Und die ist voll bis zur Oberkante.
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Nachdem Weihnachten mit der erweiterten Familie erstaunlich kuschelig und gänzlich ohne Eklat oder fragwürdige politische Aussagen angeheirateter Onkel vonstatten ging, kam ich gut gelaunt nach Hause, um festzustellen, dass mein Arbeitgeber einen Weihnachtsbonus an mein Gehalt gehängt hatte – wie großartig. Mit dem Weihnachtsbonus wäre eine Switch 2 drin gewesen, aber ich habe einfach noch nicht das Bedürfnis, mir eine zu kaufen. Die Keycards sind ein Grund, der Preis des Systems und der Spiele ein anderer – aber vor allem fehlen mir noch die System-Seller. Was würde ich spielen, wenn ich eine Switch 2 hätte? Donkey Kong sieht okay aus,…
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Bei Spielen bin ich ein bisschen pedantisch: Ich führe in meiner Datenbank akribisch Buch darüber, welche Spiele ich spiele. Ich notiere, wann ich Spiele beende, und mache während des Spielens auch immer ein paar Notizen dazu wie es so läuft oder was mir auffällt. Das wirkt dann wie eine Art Spieletagebuch in Stichpunkten und ist als Auseinandersetzung mit dem Erlebten eine sehr angenehme Art runterzukommen. Hier also eine Liste aller Spiele, mit ein paar dieser persönlichen Gedanken. Am Ende gibt’s noch eine Zusammenfassung mit meinen Spielen des Jahres. Dieses Jahr habe ich 35 Spiele gespielt – also fast 3 pro…
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Das letzte Pick-ups-Posting des Jahres: Ich habe mal wieder ein paar Spiele gekauft. Einen modernen Klassiker, einen Lückenfüller, einen Dreierpack, nur um ein bestimmtes Spiel zu spielen, ein Hack-and-Slay-Action-RPG und ein Horrorspiel. Aber zuerst nörgle ich über Spiele, die ich nicht gekauft habe.
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Ich hatte mein Auge immer mal wieder auf PC-Engine-Angeboten bei eBay, aber irgendwie waren die mir immer ein bisschen zu teuer und dadurch nicht so superinteressant. Das ändert sich, als mein Neffe entscheidet, mit seinen Homies nach Japan zu fliegen.
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Ich habe anscheinend wieder ein paar Spiele gekauft. Eigentlich wollte ich ja ein bisschen auf die Bremse treten, aber mein Interesse ist mal wieder meandert. Und dann hat meine Faszination quasi von allein ein paar Spiele, die ganz gut in meine Sammlung passen sollten, aufgesammelt. Ein bisschen Retro-8-Bit, zwei Spiele aus den 2010ern und ein brandneuer Nischentitel. Dazu gibt’s dann die üblichen, ausschweifenden Anekdoten, Aufreger und komische Meinungen – sorry.









