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Ich hatte mein Auge immer mal wieder auf PC-Engine-Angeboten bei eBay, aber irgendwie waren die mir immer ein bisschen zu teuer und dadurch nicht so superinteressant. Das ändert sich, als mein Neffe entscheidet, mit seinen Homies nach Japan zu fliegen.
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Ich habe anscheinend wieder ein paar Spiele gekauft. Eigentlich wollte ich ja ein bisschen auf die Bremse treten, aber mein Interesse ist mal wieder meandert. Und dann hat meine Faszination quasi von allein ein paar Spiele, die ganz gut in meine Sammlung passen sollten, aufgesammelt. Ein bisschen Retro-8-Bit, zwei Spiele aus den 2010ern und ein brandneuer Nischentitel. Dazu gibt’s dann die üblichen, ausschweifenden Anekdoten, Aufreger und komische Meinungen – sorry.
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Normalerweise liegen die Spiele bei mir eine Zeit auf dem Haufen und reifen, bis ich sie spiele. Wie Der kühnen Knappen habe ich Sheepo aber nicht einfach liegen lassen können. Ich wollte es direkt zocken. Vor allem, weil ich schon eine Vorbestellung für das dritte Kyle-Thompson-Spiel Crypt Custodian getätigt hatte und irgendwie wollte, dass ich mich nicht zwischen den beiden Titeln entscheiden muss. Ja, auch mir erscheint das im Nachhinein ein wenig dumm.
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Als der erste Trailer für Der kühne Knappen oder The Plucky Squire erschien, war der Hype überraschend hoch. Irgendwie hatten alle Podcasts und YouTuber, die ich so verfolge, das Spiel plötzlich auf dem Schirm. Verständlich, denn das Ganze sah echt ganz cool aus: Da öffnete sich ein Bilderbuch, und das Spiel schien – in einem charmanten und sehr frisch wirkenden Grafikstil – in bester 2D-Zelda-Manier auf den Seiten des Buches stattzufinden. Da war ich eigentlich schon sold.
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Videospiele zu sammeln kann ein teures Hobby sein. Um mit der Sammelei in die Gänge zu kommen, also einen möglichst günstigen, aber spaßigen Start hinzulegen, wäre es doch interessant, erst mal zu schauen, welche Spiele im Vergleich zu ihrem Marktwert den größten Spielspaß bieten – den besten Bang for the Buck. Und das Ganze möglichst objektiv. Pricecharting plus MobyGames-Reviews ergibt Bang for Buck.
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Ich kaufe Dinge, vergleiche sie mit Pizza und freue mich darüber. Diesmal gibt’s eine japanische Echtzeitstrategie-Visual-Novel, das vor-vor-vorletzte Zelda als italienische belegte Backware und den letzten der neuen Marios.
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Nachdem ich mein Backlog heldenhaft mit vier gespielten Spielen extrem verkleinert habe, konnte ich mir selbst gestatten, ein paar weitere Dinge zu kaufen: Knappen, Schafe und Mörder – außerdem Controller-Hardware für SNES und Wii. In anderen Worten: Hier ein paar Spiele und Hardware, die ich neulich gekauft und damit in die Schublade der Schande geworfen habe.
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Da mit großen Domainnamen große Verantwortung einhergeht und ich Spiele dieses Genres gerne spiele, fasse ich das hier mal – ohne künstliche oder sonstige Intelligenz – zusammen.
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Laut meiner Datenbank habe ich 321 Spiele, die ich noch nicht gespielt habe. Das ist irgendwie gut und irgendwie schlecht: gut, weil ich noch so viele Spiele vor mir habe – und schlecht, weil ich noch so viele Spiele vor mir habe. Ich brauche also eine knallharte Strategie, um mit meinem Backlog umzugehen.









