Neulich ist mir der Name von Axiom Verge einfach nicht eingefallen. Ich wusste es würde auf ein paar Metroidvania-Toplisten auftauchen, also habe ich Google bemüht. Dabei habe ich diesen frechen Chip.de-Artikel gefunden.
Dass dieser mit seinen Bullet-Points und ChatGPT-Sprache so offensicht SEO-optimierter AI-Slob ist, hat mich enttäuscht. Dass er auch noch offensichtliche Quatsch enthielt, hat mich irgendwie geärgert.

Und da mir durch die Verwendung der Domain metroidvania.de eine große Verantwortung obliegt und Ich Spiele im Genre gerne spiele, fasse Ich das hier mal zusammen – quasi als mein eigener SEO-Slob.
Was ist ein Metroidvania?
Im klassischen Sinn ist ein Metroidvania ein 2D-Action-Platforming-Game ohne lineare, in Level unterteilte Struktur. Es gibt also keinen Flaggenmast oder Ähnliches am Ende von Abschnitten. Das Spielgeschehen findet in einer großen, zusammenhängenden Welt statt, die der Spieler erkundet. An verschiedenen Stellen der Spielwelt gibt es Hürden im Leveldesign, die durch Fähigkeiten, die der Spieler an anderer Stelle in der Spielwelt gefunden hat, überwunden werden können. Traditionelle Fähigkeiten wären hier zum Beispiel die Möglichkeit, höher oder doppelt zu springen, Wände zu erklimmen oder diese zu beseitigen. Im Grunde ist es das Schlüssel-Schloss-Prinzip – nur dass das Schloss auch ein Abgrund und der Schlüssel dann ein Weitsprung sein kann.



In der offenen Welt tummeln sich vielerlei Gegner, die besiegt werden können, sollen und müssen. Besiegte Bosse bringen dem Spieler neue oder erweiterte Fähigkeiten. Backtracking – also das Besuchen schon durchspielter Bereiche – gehört zum Metroidvania-Spielerlebnis fest dazu, denn mit den neu erworbenen Fähigkeiten kann man an schon besuchten Orten neue Wege und Gebiete, Extras oder Upgrades finden – die sind dann meist auf der anderen Seite vom Abgrund.
Woher kommt der Begriff Metroidvania?
Das Metroidvania-Genre ist alt. Nicht so antik wie die Rollenspiele oder Platformer, aber die Wurzeln gehen bis in die frühen 1980er. Deutlich älter als die First-Person-Shooter zum Beispiel.
Das Genre, das in Japan schlicht „exploration-based action“ oder 探索型アクション heißt, hat in der westlichen Welt die seltsame Kofferwort-Bezeichnung „Metroidvania“ und bezieht sich damit auf zwei klassische Games, die das Genre nicht begründet oder gar erfolgreich gemacht haben – es aber einschlägig geprägt haben:
Zuerst kam Metroid in den Koffer. Das erschien auf dem NES und kam 1988 zu uns nach Europa. Es war der Versuch von Nintendo, ihre beiden Blockbuster „Super Mario Bros.“ und „The Legend of Zelda“ spielerisch unter einen Hut zu bringen. In Metroid landen die zwei Erfolgsgenres Platformer und Action-Adventure in einem Topf, werden mit Science-Fiction und einer desolat-einsamen Atmosphäre gewürzt und köcheln zum Metroid-Spielprinzip herunter. Auch Zelda II – Adventure of Link aus demselben Jahr ging in eine ähnliche Richtung, bog dabei aber irgendwie anders ab. Aber auch vor Metroid gab es schon Spiele, die quasi ins Genre der Metroidvanias fallen könnten. „Montezuma’s Revenge“ zum Beispiel.
- Name: Metroid
- Publisher: Nintendo
- System: NES
- Erscheinungsjahr: 1988
- Genre: Metroidvania
- Name: Super Metroid
- Publisher: Nintendo
- System: SNES
- Erscheinungsjahr: 1994
- Genre: Metroidvania
Obwohl man immer liest, dass Metroid sich vergleichweise schlecht verkaufte, folgte 1992 ein sehr gutes und atmosphärisches Metroid II für den Game Boy. Aber die Krönung der Reihe war dann das hervorragende Super Metroid auf dem SNES im Jahr 1994. Die Atmosphäre im Spiel ist unglaublich dicht: die Musik- und Soundkulisse unterstützt die coole biologisch-technologische Pixelgrafik und die Kombination schafft ein größeres Ganzes.
Das Spiel schafft es auch ohne Worte, eine spannende Geschichte zu erzählen – obwohl es am Anfang sogar eine hervorragend klingende Sprachausgabe hat. Aber vor allem gilt noch heute: Wenn als Genre Metroidvania angegeben ist, erwartet man zuerst ein Spiel, das wie Super Metroid funktioniert. Es ist der Prototyp, die Vorlage für das Genre Metroidvania, ein absoluter Klassiker, und spätestens mit Super Metroid war damit das Genre definiert. Super Metroid gilt immer noch als eines der besten Spiele seines Genres, ist hervorragend gealtert und für mich eines meiner aller liebsten Spiele. Ein absolutes Forever-Klassiker.



Aber dann kam noch der andere Titel in den Koffer, und man ahnt es: Castlevania. Konami hatte zur selben Zeit wie das erste Metroid einen ziemlich guten Run. Die Konami-Titel der NES-Ära galten als technisch und spielerisch herausragend. Einer der großen Hits war der lineare Action-Platformer Castlevania. Düstere Stimmung, NES-typischer Schwierigkeitsgrad und klassische Filmmonster. Der Nachfolger Simon’s Quest war weniger linear und mehr Adventure – das spielt in diesem Fall aber noch keine große Rolle. Nach einer Reihe durchgehend gelungener linearer und levelbasierter Castlevania-Titel auf NES, Mega Drive, PC Engine, Game Boy und SNES erschien dann 1997 der für das Metroidvania-Genre entscheidende Titel: Castlevamia: Symphony of the Night – oft liebevoll SOTN abgekürzt.
- Name: Castlevania: Symphony of the Night
- Publisher: Konami
- System: Playstation
- Erscheinungsjahr: 1997
- Genre: Metroidvania
SOTN nimmt das Castlevania-Spielprinzip, macht aus den einzelnen Leveln eine große zusammenhängende Welt – Draculas Schloss – und fügt dem Gameplay Rollenspielelemente hinzu. Alucard, der Held, sammelt XP und levelt, es gibt dutzende verschiedene Waffen und Rüstungen, und beim Händler gibt’s Tränke. Symphony ist ein fantastisch detailliertes, ausschweifend gestaltetes, fabelhaft klingendes Actionspiel mit viel spielerischem Tiefgang und mehr Überraschungen als eine Palette Ü-Eier.
Die grafische und inhaltliche Opulenz, die das Spiel sich erlaubt, ist heute undenkbar. Es ist eine wundervolle 2D-Pixel-Extravaganz in einem Gaming-Umfeld, das zu diesem Zeitpunkt matschige, klobige 3D-Würfel für cooler hielt. Und auch hier wieder war Zelda eine direkte Inspiration.



Was beide Titel großartig macht, ist die offene Spielwelt und wie die Spiele damit umgehen. Metroid hat ein geschickt geplantes Leveldesign, das den Spieler öfter durch die gleichen Räume seiner Welt führt, dabei aber mit Sound und Grafik jeweils etwas andere Stimmungen erzeugt. Die Welt wirkt lebendig und bedrohlich, und die Geschichte erzählt sich ohne Dialoge – „show, don’t tell“, wie es immer so schön heißt. Symphony of the Night schafft einen sehr abwechslungsreichen, ausschweifenden und glaubhaften Ort und stellt dann alles auf den Kopf.
Der eigentliche Begriff Metroidvania stammt nicht – wie ich lange dachte – aus der Feder des Videospieljournalisten Jeremy Parish, wurde aber von ihm und seinen Kollegen bei 1UP populär gemacht. Noch früher wurde in Gaming-Foren darüber diskutiert, wie man die linearen Castlevania-Spiele von den offenen Castlevania-Spielen unterscheiden könne. Dort bezeichnete man die klassischen, levelbasierten Castlevania-Titel einfach als Castlevania und Titel, die wie Symphony of the Night eine offene Spielwelt boten und sich wie Metroid spielten, als Metroidvania. Diese Bezeichnung blieb hängen. Mittlerweile gibt es auch Bemühungen, den Begriff „Search Action“ für das Genre zu etablieren.

Subgenres
Wir haben also zwei hervorragende Spiele, die das Genre zwar nicht erfunden, aber langfristig definiert haben. Zwei Paar gigantische Schultern für eine Reihe neuer Versionen und Untergenres. Die Untergenres und Bezeichnungen sind – wie auch der Genrename – eher albern, sie werfen aber den Fokus auf unterschiedliche Aspekte.
Igavania
Als Igavania werden Metroidvania-Spiele bezeichnet, die den Castlevania-Games von Koji Igarashi ähneln. Igarashi zeichnet verantwortlich für Symphony of the Night und eine ganze Reihe nachfolgender Castlevania-Spiele in ähnlicher Art. Wichtig sind die RPG-Elemente, die Waffen- und Rüstungswahl und damit die Möglichkeit, die Fähigkeiten und oft auch das Aussehen des Hauptcharakters selbst zu bestimmen – also so zu bauen, wie es einem am besten gefällt. Dazu gibt’s oft einen Anstrich im Gothic-Horror-Style – also wie in den Schauerromanen des späten 18. Jahrhunderts – gemischt mit modernen Stilblüten und klassischer Fantasy.
Soulsvania
Man könnte argumentieren, dass Dark Souls ein Metroidvania ist. Was man nicht abstreiten kann, ist aber, dass Dark Souls einen starken Einfluss auf die Spielewelt und auch das Metroidvania-Genre hat. Soulsvanias sind Metroidvanias mit Fokus auf Kampf: Wie in Dark Souls will jeder Move und Angriff überlegt und jedes Ausweichmanöver gut getimt sein. Es gilt, die Abläufe und Moves der Bossgegner zu lernen, der Schwierigkeitsgrad ist bewusst hoch. Stirbt man, verliert man gerne auch mal XP oder Geld oder beides und muss es sich erst zurückholen. Die Welt ist meist extra düster und das Storytelling ist oft absichtlich vage und läuft eigentlich immer auf das Gleiche hinaus: Durchbrich den Kreislauf.
Metroidbrainia
Ein ganz frisches neues Genre, das den Kampf nicht in den Mittelpunkt stellt oder ganz darauf verzichtet und den Fortschritt an Wissen, Rätseln und deren Lösung knüpft.
Das moderne Metroidvania
In letzter Zeit wurde bei Reddit und in den einschlägigen Medien viel über den Begriff und das Genre diskutiert. Was macht ein Spiel zu einem Metroidvania? 2D-Platforming ist es wahrscheinlich nicht: Spiele wie Crypt Keeper, Supraland oder Journey to the Savage Planet haben verschiedene Perspektiven schon lange etabliert. Mittlerweile gilt auch die Metroid Prime-Serie als 3D-Metroidvania – und das macht ja nur Sinn. Die Frage ist dann: Was ist mit Spielen wie Control, Batman: Arkham Asylum oder Star Wars Jedi: Fallen Order?
Der Kampf ist es wohl auch nicht unbedingt: Das Metroidbrainia-Subgenre fordert mit Spielen wie Animal Well, Tunic oder womöglich sogar Return of the Obra Dinn den Metroidvania-Genrebegriff heraus. Was für mich als Kern bleibt, ist die Erkundung einer großen Welt und das Finden von etwas – Gegenstände, Fähigkeiten, Erkenntnisse –, um die Welt weiter zu entdecken. Exploration ist für mich der Mittelpunkt, um den dann die Tropes des Genres – das Platforming, der Kampf oder andere originellere Mechaniken – kreisen.
So gesehen ist das Metroidvania eigentlich nur eine Geschmacksrichtung des Adventures. Und der Begriff Metroidvania scheint sich – wie der Begriff des Rogue-lite – mit der Weiterentwicklung im Gamedesign zu verändern. Und das ist gut. Denn am Ende bedeutet das viele neue, interessante Ideen und Ansätze. Die Renaissance, die das Genre in den letzten Jahren erlebt hat, hat mir sehr viel Spaß gemacht – und ich habe echt noch Lust auf mehr, vor allem mehr Abwechslung.
Herrausragende Vertreter des Genres
Hier folgt nun eine Liste an Metroidvanias, die ich persönlich für besonders spielenswert halte. Super Metroid und Castlevania: Symphony of the Night sind immer noch richtig gute Spiele, hervorragend gealtert und sollten von jedem Spieleliebhaber ausprobiert werden. Auch die Nachfolgerspiele beider Reihen sind ziemlich gut. Aber abseits von den beiden hier noch ein paar Spieletipps, die für Freunde des Genres keine Überraschung sein dürften – die Reihenfolge ist kein Ranking.
- Name: Hollow Knight
- Publisher: Team Cherry
- System: Multi
- Erscheinungsjahr: 2017
- Genre: Soulsvania
Hollow Knight
Ja, der Hype, der Hype – aber zu Recht. Hollow Knight ist ein Souls-like-Metroidvania in einer riesigen Spielwelt mit grandioser Art Direction. Groß, lang und mit anspruchsvollen Bossen und tricky Platforming. Die Story ist im Grunde Dark Souls, und wie bei Dark Souls sind die wunderbaren NPCs und die melancholische Stimmung ein Highlight – nur, dass alle Käfer sind.
- Name: Ori and the Blind Forest
- Publisher: Microsoft Studios
- System: Multi
- Erscheinungsjahr: 2016
- Genre: Metroidvania
- Name: Ori and the Will of the Whisps
- Publisher: Microsoft Studio
- Erscheinungsjahr: 2020
- Genre: Metroidvania
Die Ori-Spiele
Ori and the Blind Forest und Ori and the Will of the Wisps sind zwei grandios gestaltete, klassische Metroidvanias. Ori ist der gute Geist des Waldes in einer großen, sehr bunten, aber auch stellenweise düsteren Fantasy-Welt. Es wird zwar gekämpft, aber der Fokus liegt eher auf dem Platforming – vor allem in den spektakulären Fluchtsequenzen.
Das Storytelling ist herzerwärmend und die Inszenierung ist auf Disney-Niveau – auf eine gute Art kitschig.
Der zweite Teil schließt nahtlos an den ersten an, macht vieles etwas anders und trifft interessante Entscheidungen in Bezug auf das Erhalten der im Spiel nötigen Fähigkeiten.
- Name: Animal Wel
- Publisher: Bigmode
- System: Muti
- Erscheinungsjahr: 2024
- Genre: Metroidbrania
Animal Well
Einer der großen Indie-Darlinge der letzten Jahre: Ein Metroidbrainia ohne Kampf, mit einem sehr eigenständigen Pixelstyle und vielen seltsamen Tieren, die sich alle auf ihre Art anders verhalten. Als kleiner Blob löst man – mit Platforming-Fokus – viele wilde, smarte und oft geniale Rätsel. Es gibt wenig Vergleichbares, das auf diese Art Entdeckung, Grusel, Witz, Erkenntnis und Verwunderung so schön in einer ganz neuen Art von Spiel vereint. Ein Spiel, das es schafft, dass ich mich sehr klug und sehr dumm zugleich fühle.
- Name: Shadow Complex Remastered
- Publisher: Microsoft Games
- System: Multi
- Erscheinungsjahr: 2009
- Genre: Metroidvania
Shadow Complex Remastered
Cooles Science-Fiction-Metroidvania, in dem man zu einem modernen Supersoldaten wird und das für die Zeit des Releases mit sehr beeindruckenden Production Values aufwartet. Shadow Complex treibt den 2,5D-Look auf die Spitze, indem zwar klassisch 2D plattformiert wird, aber auch mit der Tiefe des Raums interagiert werden muss – denn von überall ballern die Gegner. Ansonsten ist alles da, was das Genre gut macht: eine riesige Welt mit gutem Leveldesign und Secrets, viele coole Upgrades, gutes Movement und Action, als gäbe es kein Morgen. Ein guter Einstieg ins Genre.
- Name: Islets
- Publisher: Armor Games Studio
- System: Multi
- Erscheinungsjahr: 2022
- Genre: Metroidvania
Islets
Islets ist mein Geheimtipp: Die Welt ist zerbrochen und wir müssen sie wieder zusammensetzen. In klassischer Metroidvania-Manier haut, schießt und hüpft man sich über fliegende Inseln, fliegt mit einem Fluggerät durch Bullet-Hell-Zwischenmissionen und trifft seltsame Typen, die seltsame Dinge machen. Das Movement ist spaßig und schnell, Springen macht Bock, die Bosse machen Spaß, und es gibt ein paar coole Fähigkeiten und zufällige Upgrades. Islets ist niedlich, wunderlich und sehr charmant, es ist entspannt und hat ein ganz eigenes Feeling. Der Grafikstil ist zum Kuscheln, und die Musik ist chill – die Atmosphäre ist fantastisch, und das lustige Storytelling einfach on point. Islets ist etwas Besonderes. Islets hat das Herz am besten Platz. Islets ist ein Vibe.
- Name: Record of Lodoss War: Deedlit in Wonder Labyrinth.
- Publisher: Playism
- System: Multi
- Erscheinungsjahr: 2021
- Genre: Igavania
Record of Lodoss War: Deedlit in Wonder Labyrinth
Ein Spiel im Igavania-Stil aus dem Kosmos der Anime-Serie Record of Lodoss War. Sehr geniale, sehr crispe Pixelgrafik mit viel Liebe zum Detail. Ähnlich wie im Shmup Ikaruga gibt es die Möglichkeit, zwischen zwei Farben – Elementarzuständen – umzuschalten, um so immun für Angriffe und Level-Hazards der entsprechenden Farbe zu werden. Durch schlaues Wechseln dieser Elementarzustände kann dann die eigene Magieleiste mit den Projektilen der Gegner aufgeladen werden. Das artet dann in coolen Bosskämpfen und interessantem Platforming aus.
Hier noch ein paar schnelle Favoriten: Yoku’s Island Express kombiniert Flipper und Metroidvania auf herzerwärmende Weise, Cave Story ist ein Metroidvania-Indie-Klassiker mit interessanten Waffenmechaniken und liebevoll geschriebenen Charakteren, Touhou Luna Nights hat funky Zeitmechaniken und kombiniert diese mit sehr schneller Action, Ghost Song hat eine überragende Atmosphäre und erzählt eine spannende, dramatische Geschichte, und Axiom Verge hat sehr coole Fähigkeiten und wäre sonst gern Metroid – und macht das auch sehr gut.
Das war’s jetzt aber wirklich. Wer noch mehr Inspiration braucht: Lieber mal nach den Metroidvania-Top-Listen der renommierten Gamesjournalie schauen – statt bei Chip.de.

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